Firebug - Web Development evolved

Juni 1st, 2007 Autor: Axel Rothenbücher -

Die OpenSource Firefox-Extension Firebug sollte bei keinem Web-Entwickler fehlen! Sie ermöglicht es CSS, HTML und JavaScript in jeder Webseite zu editieren und auf Fehler zu untersuchen.

Firebug

Firebug bettet sich in den Firefox-Browser ein und lässt sich in einem extra Fenster öffnen oder aber am Fußende des Browsers anzeigen. Mit der Extension lassen sich dann CSS, HTML sowie JavaScript in jeder Webseite in Echtzeit untersuchen und editieren. Die Suche nach bestimmten, auch tief im Code versteckten HTML-Elementen gestaltet sich somit sehr einfach. Auch CSS-Elemente werden von Firebug aufgelistet und lassen sich modifizieren.

Darüber hinaus bietet die Firefox-Extension die Möglichkeit, Ladezeiten der eigenen Webseite zu analysieren, um den Entwickler so darauf hinzuweisen, an welcher Stelle es hängt. Ein integrierter JavaScript-Debugger hilft außerdem bei der Suche nach Fehlern in den geschriebenen Skripten, sucht aber auch nach Leistungsproblemen. Damit der Webentwickler nicht die Übersicht verliert, gibt es außerdem ein Log.

>> Weitere Informationen über Firebug auf der offiziellen Homepage

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Agile Produktentwicklung im neuen Web

Mai 31st, 2007 Autor: Axel Rothenbücher -

Sebastian Munz und Julia Soergel haben sich in ihrer Diplomarbeit mit der Thematik der agilen Produktentwicklung im neuen Web beschäftigt. Die Arbeit ist äußerst informativ und lehrreich... Lesen, auswendig lernen, glücklich sein! ;-D

>> Agile Produktentwicklung im neuen Web (PDF, ca. 8 MB)

Abstract:

Iterative und agile Softwareentwicklungsmodelle führen zu einer Verbesserung der Qualität des Produkts, zu einer erhöhten Zufriedenheit der Kunden sowie zu einer Steigerung der Produktivität im Entwicklungsteam. Die Strömung, Funktionalität von Desktop-Anwendungen ins Web zu transferieren, erfordert in Kombination mit raschen Veränderungen des Produktumfelds die Adaption agiler Werte, Prinzipien und Praktiken an neue Grundannahmen. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist der Entwurf eines ganzheitlich agilen Ansatzes für die Produktentwicklung im Neuen Web, unter Miteinbeziehung der Bereiche Produkt- und Projektmanagement. Anhand der Entwicklung und Markteinführung einer Webanwendung zur Zeiterfassung für Freiberufler und kleinere Unternehmen der Medienbranche soll das Modell auf seine Tauglichkeit in der Praxis überprüft werden. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass im Neuen Web mit einem kleinen Team und einem gegen Null tendierenden Marketingbudget in Orientierung am entworfenen agilen Modell erfolgreich eine Webapplikation entwickelt und auf dem deutschsprachigen Markt positioniert werden kann, die von einer kontinuierlich wachsenden Anwenderschaft mit Zufriedenheit eingesetzt wird.

Schlagwörter:

Agile Entwicklung, Adaptive Planung, Cluetrain, Iterative Entwicklung, Kollaboration, Partizipation, Produktentwicklung, Softwareentwicklung, Web 2.0, Webanwendung, Webapplikation, Weblog

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Typo3 Quelltext aufräumen

Mai 13th, 2007 Autor: Phillip Kroll -

TYPO3 - Content Management System

Christian Hannemann schreibt in seinem Blog wie man Quelltext, der von Typo3 generiert wurde, etwas aufräumen kann. Unter Anderem auch wie man z.B. die Doctype anpasst oder die XML Deklaration verschiebt um die Seite für den Internet Explorer 6 kompatiebel zu machen.

>> Zum Blogeintrag

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Delphi for PHP

März 17th, 2007 Autor: Axel Rothenbücher -

Borland hat sich mal wieder selbst übertroffen! Mit der Entwicklungs-Umgebung Delphi for PHP bietet die Firma nun ein mächtiges Tool, welches dem Benutzer die Möglichkeit bietet schnell und komfortabel PHP-Code zu schreiben bzw. PHP-Applikationen zu entwickeln. Die von Delphi bekannte Programmoberfläche wurde dabei übernommen.

Dank der gewohnten Delphi-Oberfläche, der konsequenten Einbindung von AJAX und der Open-Source-VCL (Visual Class Library) kommen die somit erstellten Web-Anwendungen immer näher an die bekannten Desktop-Applikationen heran. >> Die Zukunft der IT-Welt

>> Delphi for PHP (CodeGear)

Besonders zu empfehlen ist unter dem gerade genannten Link der Punkt "View Demo". ;-) Die Software soll März 2007 auf den Markt kommen.

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Typo3, rekursiv löschen

Januar 24th, 2007 Autor: Phillip Kroll -

TYPO3 - Content Management SystemTypo3 verhindert als Standard das rekursive Löschen. Das macht Sinn, da man so sehr schnelle sehr viel unwiderruflich löschen kann. Trotzdem kann man natürlich auch rekursiv löschen in Typo3. Dabei unterscheidet Typo3 grundsätzlich zwischen dem rekursivem löschen von Dateien im fileadmin und dem rekursiven löschen von Unterseiten im Seitenbaum des "Page" Moduls.

Rekursives Löschen im "Filelist" Modul

Ist dies Option deaktiviert erhält man folgende Meldung beim Versuch rekursiv zu löschen:

error delete recursivly
Could not delete directory! Write-permission problem?

Um dies zu vermeiden kann man im "User Admin" Modul für jeden Benutzer einstellen ob er rekursiv löschen darf. Zu aktivieren ist folgende Checkbox:

rekursivly delete directories typo3
Directory: Delete recursively (rm -Rf)

Rekursives Löschen im "Page" Modul

Wenn man im "Page" Modul Seiten, die Unterseiten enthalten, löschen möchte erhält man standardmäßig folgende Meldung:

delete recursivly typo3 pages
Attempt to delete page which has subpage

Um diese zu vermeiden kann man im "Setup" Modul für jeden Benutzer folgende Checkbox aktivieren:

recursivly delete checkbox pages typo3
Recursive Delete(!): Allow ALL subpages to be deleted when deleting a page

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TypoScript in Beispielen

Januar 19th, 2007 Autor: Phillip Kroll - 2 Kommentare

TYPO3 - Content Management SystemWer ein Tutorial für TypoScript sucht, für den ist die Suche hier beendet. Wenn man TypoScript lernen möchte ist es oft nicht mit einer bloßen Referenz getan. Wir haben ein Tutorial im Netz gefunden das TypoScript anhand von Beispielen erklärt. Es ist in englischer Sprache und umfasst 99 Seiten.

>> TypoScript by Example

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TypoScript, mehrere CSS Dateien

Januar 12th, 2007 Autor: Phillip Kroll -

TYPO3 - Content Management SystemDer folgende Befehl bindet via TypoScript eine CSS Datei in ein HTML Dokument ein:

page.stylesheet = fileadmin/templates/test/res/html.css

Oft steht man jedoch vor dem Problem, mehrere CSS-Dateien einbinden zu müssen. Dann hilft folgender Code weiter:

page.includeCSS{
file1 = fileadmin/templates/test/res/html.css
file2 = fileadmin/templates/test/res/layout.css
}

Wenn man außerdem in das CSS-Tag noch weitere Attribute einbinden möchte kann man das folgendermaßen tun.

page.includeCSS {
file1 = fileadmin/templates/test/res/html.css
file1.media = screen
file1.title = Html Formatierung für Bildschirmausgabe
}

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Unterschiede zwischen Windows und UNIX/Linux

Oktober 25th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

Phillip Kroll erläutert im Bioinformatik Blog die Unterschiede zwischen Windows und UNIX/Linux:

>> Einzel- und Mehrbenutzersysteme
>> Das Dateisystem
>> Zugriffsrechte
>> Der Desktop
>> Programme - Server und Client
>> Die Kommandozeile
>> ASCII und Binär

Besonders interessant sind hierbei auch die generellen Vor- und Nachteile zwischen Closed Source (hier Windows) und Open Source (hier Linux). Diese lassen sich aus den folgenden Artikeln ableiten:

>> Vorteile von kommerziellen Content Management Systemen (Windows)
>> Vorteile von Open Source Content Management Systemen (Linux)

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Dateien in JPEG's verstecken...

Oktober 24th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

An dieser Stelle möchten wir kurz erläutern, wie man Dateien nur mit Hilfe von Windows 2000/XP (vielleicht auch in späteren Versionen) in anderen Dateien verstecken kann.

Die folgenden Hilfsmittel werden benötigt:

  • Windows 2000/XP
  • WinRAR
  • Gundwissen im Umgang mit dem "Command Prompt"

1. Bitte legen Sie auf dem Laufwerk c:\ ein neues Verzeichnis an, damit Sie es in den nächsten Schritten ein wenig leichter haben. An dieser Stelle nennen wir unser neues Verzeichnis c:\hidden_file.

2. Kopieren Sie in das Verzeichnis c:\hidden_file ein JPEG-Bild, das als Versteck dienen soll, und nennen Sie dieses Bild image.jpg.

3. Erstellen Sie in diesem Verzeichnis eine Text-Datei mit dem Namen hidden.txt. Schreiben Sie in die soeben erstellte Datei einen beliebigen Text.

4. Benutzen Sie WinRAR, um die Datei hidden.txt in ein RAR-Archiv zu packen. Nennen Sie dieses Archiv hidden.txt.rar.

5. Nun sollten sich im Verzeichnis c:\hidden_file drei Dateien befinden: image.jpg, hidden.txt und hidden.txt.rar.

6. Öffnen Sie den "Command Prompt" (START -> Ausführen -> cmd). Wechseln Sie ggf. zum Verzeichnis c:\hidden_file und tippen Sie den folgenden Befehl ein:

copy /b image.jpg + hidden.txt.rar image_plus.jpg.

7. Nun befindet sich im Verzeichnis c:\hidden_file eine weitere Datei: image_plus.jpg. Wenn Sie diese wie üblich per Doppelklick öffnen, wird Ihnen das eigentliche Bild angezeigt. Wenn Sie die gleiche Datei nun in WinRAR öffnen, so werden Sie sehen, dass das Bild zusätzlich auch ein RAR-Archiv ist, welches die Datei hidden.txt enthält.

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Bookmarklets, Favelets und Snippets

Oktober 23rd, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

Im Dr. Web Weblog habe ich heute einen Artikel über Bookmarklets, Favelets und Snippets gelesen. Das ist alles sehr interessant (besonders die Anzahl der Links)... man staunt immer wieder, was das Internet für Überraschungen vorzaubert.

Wer sie schon mal benutzt hat, wird ohne sie nicht mehr auskommen können. Bookmarklets, auch Favelets genannt, sind Javascript-Snippets, die als Lesezeichen in einem Browser abgelegt werden und zu einem effizienteren Webworking und erhöhter Produktivität beitragen. Doch wer sich im Netz umschaut, wird schnell feststellen, dass es Tausende verschiedener Bookmarklets gibt, die für verschiedene Zwecke in verschiedenen Browsern eingesetzt werden. Wir haben die nützlichsten ausgesucht, neue geschrieben und in einer Liste zusammengestellt. In den eckigen Klammern findet man die Quelle, auf der das Bookmarklet und seine Beschreibung zu finden sind. [...]

>> Zum original Artikel auf drweb.de

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Die Zukunft der IT-Welt

Oktober 11th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

Die Entwicklungen und Trends der letzten Jahre haben den zukünftigen Weg der IT-Industrie erahnen lassen: Desktop-PCs im klassischen Sinne - wenn man in dieser Industrie überhaupt von Klassik reden kann - werden in naher Zukunft nicht mehr existieren.

Einen heutigen Desktop-PC möchten wir dabei als einen PC definieren, der die üblichen Bürotätigkeiten, also u.a. das Verfassen von Textdokumenten, das Bearbeiten von Excel-Sheets, das Schreiben von eMails, die Verwaltung von Adressdaten und natürlich das Surfen im Internet, bewältigen kann.

Die Vorteile eines Desktop-PCs

Zum einen kann ein Desktop-PC auch unabhängig von firmeninternen Netzwerken als Stand-Alone-Gerät (offline) verwendet werden. Dieser Vorteil wird jedoch dadurch gemindert, dass in den meisten Unternehmen, in denen PCs zum Einsatz kommen, sämtliche Daten zentral im Netzwerk gespeichert werden. Dabei ist die Software, die der Anwender benötigt um seine Arbeit zu bewältigen, lokal auf dem System installiert (z.B. Office-Anwendungen). Der Anwender könnte also Dateien bearbeiten, allerdings ist er ohne Netzwerk sehr stark eingeschränkt.
Zum anderen können Desktop-PCs individuell für die jeweiligen Abteilungen bzw. Mitarbeitern eingerichtet werden. So kann z.B. bei einem CAD-Zeichner eine leistungsfähigere Grafikkarte installiert werden.

Die Nachteile eines Desktop-PCs

Der eindeutige Nachteil eines klassischen Desktop-PCs ist die dezentrale Installation der Anwendungssoftware. In einem Firmennetzwerk muss jeder PC mit der für den Arbeitsplatz notwendigen Software ausgestattet werden. Dieser Nachteil wird potenziert, wenn ein Update für die installierte Software aufgespielt werden muss. Jeder Computer muss hierbei einzeln bearbeitet werden. Zwar wird der Aufwand durch Installations-Tools für Netzwerke verringert, jedoch bietet jede einzelne Installation immer noch genügend Fehlerquellen, um dem Administrator das Leben schwer zu machen. Desweiteren können Probleme dadurch auftreten, dass Computer bei einem Update übersehen/vergessen werden, weil diese z.B. von Außendienstmitarbeitern benutzt werden, die nicht immer im Hause sind.

Die Lösung

Das Internet bietet für die Lösung dieser Problematiken interessante Software, die sich unserer Meinung nach mittel- bis langfristig etablieren werden. Schon seit einigen Jahren existieren im Internet sog. Application Service Provider (ASP), die u.a. genau die oben angesprochenen Dienste online anbieten. Für den Anwender bedeutet das z.B., dass lokal auf seinem Desktop-PC keine Office-Anwendungen mehr installiert werden muss. Stattdessen öffnet er seinen handelsüblichen Browser, besucht sein Internet-Interface, meldet sich dort an und kann sofort online z.B. seine Excel-Sheets bearbeiten. Üblicherweise sind die Daten zentral auf einem Server gespeichert, so dass dem Anwender die Möglichkeit gegeben ist, dass er von jedem Ort der Welt auf seine Daten zugreifen kann.

Der Vorteil liegt hierbei eindeutig auf der Hand. Der ASP installiert nur eine Version der verwendeten Software zentral auf einem Server. Der Anwender bzw. dessen Unternehmen braucht keine Kapazitäten mehr zu investieren, um Updates durchzuführen. Seitens des ASP muss nur ein Update (pro Kunde z.B.) durchführen und jeder Anwender arbeitet bei seinem nächsten Login mit der aktuellsten Softwareversion.

Kritiker merken an, dass durch die Verwendung des Internets erhebliche Sicherheitslücken entstehen, da die Datenübertragung via HTTP „immer angezapft werden kann“ und deswegen für sensible Daten ungeeignet ist. Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Allerdings hat sich in der letzten Zeit auch die Sicherheit im Internet erheblich gesteigert (Stichworte: SSL, Public Key Infrastrukturen, verschlüsselte Datenübertragung). Dieses Gegenargument kann deswegen mit gutem Gewissen abgeschwächt werden, allerdings darf es nie außer Acht gelassen werden.

Ein ASP kann jedoch, um die möglichen Sicherheitslücken im Internet komplett zu umgehen, seine Dienste auch im firmeninternen Extranet installieren. Der Investitionsaufwand hält sich dabei in Grenzen, da für die meisten Dienste ein üblicher Webserver ausreicht.

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Open-Source-Marketing - ein schlafender Riese erwacht

Oktober 2nd, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

Open Source Jahrbuch 2005

Im Open Source Jahrbuch 2006 finden sich viele Interessante Artikel über die Open Source Welt. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit modernen Formen des Marketings in Verbindung mit dem Open Source-Gedanken.

Die klassische Massenkommunikation ist an einem Wendepunkt: Die traditionell einseitige Konsumentenansprache (Unternehmen -> potentieller Kunde) funktioniert immer seltener. Immer mehr Konsumenten schalten ab, wenn sie ungewollt mit Werbung konfrontiert werden oder sehen die klassischen Kommunikationsmaßnahmen der Unternehmen sogar generell als Belästigung an. Dabei hat das Interesse an Produkten und Dienstleistungen im Allgemeinen natürlich nicht nachgelassen. Die klassischen Kommunikationsstrategien und -aktivitäten scheinen einfach nicht mehr im Einklang mit dem Lebensstil vieler Konsumenten zu sein. Der nachfolgende Beitrag zeigt Mittel und Wege auf, das Spannungsverhältnis zwischen Konsumenten und klassischen Marketingmaßnahmen mit Hilfe des Open-Source-Gedanken zu lösen. Hierzu wird zunächst am Beispiel des Browsers Firefox gezeigt, dass die komplexen Mechanismen strategischer Marketingplanung und operativer Maßnahmenumsetzung im Sinne eines Open-Source-Projektes gemeinschaftlich, parallel und relativ unstrukturiert durchgeführt werden können. Darauf aufbauend wird das Konzept eines Open-Source-Marketings vorgestellt. In diesem Zusammenhang werden Bedingungen für die effektive Umsetzung von Marketingprozessen im Sinne des Open-Source-Gedankens vorgestellt und anhand vieler praktischer Beispiele - unter anderem Apple, VW oder Budweiser - werden motivationsbedingte Erfordernisse für eine effziente Integration von Konsumenten in die Planung und Umsetzung der Vermarktungs- und Absatzprozesse von Produkten und Dienstleistungen untersucht.

>> Zum Artikel von Klaus-Peter Wiedmann und Sascha Langner

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Vorteile von Open Source Content Management Systemen

September 15th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -
  • Kostenlose Weitergabe

    Open Source Content Management Systeme haben den eindeutigen Vorteil, dass sie kostenlos für jeden verfügbar sind und somit global in einem Unternehmen eingesetz werden können, ohne dass Lizenzkosten anfallen.

  • Frei verfügbarer Quellcode

    Da der Quellcode bei Open Source Content Management Systemen frei und für jedermann zugänglich ist, hat ein investierendes Unternehmen bzgl. der internen technologischen Infrastrukturen immer einen ganzheitlichen Überblick. Dieser gewährt dem Unternehmen eine wesendlich einfachere Weiterentwicklung der bestehenden Systeme, als es bei kommerziellen Content Management Systemen in der Regel der Fall ist.

  • Unabhängigkeit

    Durch die Verwendung von Open Source Software bzw. Content Managemet Systemen bleiben investierende Unternehmen mittel- bis langfristig vollkommen unabhängig. Anders als bei vielen kommerziellen Systemen, verpflichten sich die gerade erwähnten Unternehmen nicht z.B. bestimmte Service-Partner verwenden zu müssen.

  • Weltweite Entwickler- und Nutzercommunities

    Der wichtigste und wertvollste Vorteil von Open Source Software sind die (global) tätigen Nutzer- und Entwicklercommunities. Der dadurch resultierende Wissenstransfer ist gigantisch und bildet somit eine solide Grundlage für Weiterentwicklungen.

    Zahlreiche Foren und Weblogs (wie dieser hier) tragen zur optimalen digitalen Kommunikation bei und liefern einen qualitativ hochwertigen Support an, der in den meisten Fällen sogar kontrolliert wird.

  • Zukunftssicherheit

    Die Entwicklung der Open Source Software in den letzten Jahren läßt vermuten, dass diese einen deutlich längeren Produktlebenszyklus hat, als kommerzielle Software. Begründet kann dies damit werden, dass die Zukunft eines Open Source Produkts nicht von einem Unternehmen alleine abhängt, sondern von einer - je nach größe des Projekts - global organisierten Community.

    Bei diesen Communities spielt der kommmerzielle Aspekt eine untergeordnete Rolle, so dass Problemstellungen, wie eine Insolvenz, ein Entwicklungs-Stop etc., nicht über dem Projekt schweben.

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Vorteile von kommerziellen Content Management Systemen

September 8th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher - 2 Kommentare
  • Gewährleistung

    Ein Open Source Dienstleister haftet zwar für seine eigenen (Weiter-)Entwicklungen, jedoch nicht für Fehler, die aufgrund der ursprünglichen Software entstanden sind. Hierbei kann kein eindeutiger Schuldiger gefunden werden.

    Bei kommerziellen Content Management Systemen sieht dies jedoch ganz anders aus. Dort liegen im Rahmen der Nutzungsbedingungen in der Regel klare Verantwortlichkeiten vor und ein investierendes Unternehmen kann sich im schlimmsten Fall auf die entsprechende Gewährleistung berufen.

  • Abgesichert hoher Servicestandard

    Service und Support sind heute (mit) die schlagensten Verkaufsargumente. Mittlere bis große Unternehmen legen in der Regel großen Wert auf Service, der in die unternehmensinternen Prozesse integriert werden kann, und auf lückenlosen Support.

    Diese Punkte können in der Form nur von kommerziellen Anbietern von Content Management Systemen angeboten werden. Die Open Source Community bietet mit ihren Foren etc. zwar auch einen hochwertigen Support und Service. Dieser ist allerdings vollkommen losgelöst von den Prozessen des jeweiligen Unternehmens.

  • Nutzerorientierte Entwicklung

    Im Gegensatz zu den Open Source Content Management Systemen, die sich mehr oder weniger durch den Zufallsfaktor weiterentwickeln (um es an dieser Stelle bewußt provokant auszudrücken), werden kommerzielle Systeme aktiv vom Management geprägt bzw. geführt. Dabei wird umsatz- und kundenorientiert vorgegangen, um nicht mutwillig Marktanteile zu verlieren. Das hat den Vorteil, dass in den meisten Fällen die Bedienbarkeit und die Backend-Usability im Vordergrund stehen.

    Ein schönes Beispiel für die nicht-nutzerorientierte Entwicklung ist - obwohl ansonsten ein hervorragendes Management seinen Dienst leistet - TYPO3. TYPO3 besitzt als Open Source Content Management System etwa eine Hand voll Newsmodule als Erweiterung. Bei kommeriellen Anbietern wäre dies nicht geschehen, da selbstverständlich ein Newsmodul vollkommen ausreichen würde.

  • Zentralisiertes Know-How

    Kommerzielle Hersteller von Content Management Systemen haben einen Entwicklungsplan und haben sich im Rahmen dessen Gedanken über bestimmte Problemstellungen und deren Lösungsansätze gamacht. Diese sind - im Gegensatz zur Open Source Community - nicht chaotischh verstreut, sondern sind zentral zugänglich. Damit können Ideen und Entscheidungen schneller auf deren Realisierbarkeit überprüft werden.

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Spalten im TYPO3-Backend verwalten

August 12th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

TYPO3 - Content Management SystemBeim Editieren von Seiten im Backend von TYPO3 (BE) können durch den folgenden TypoScript-Code Spalten, die in einem Template bzw. einer Internetseite nicht benötigt werden, einfach ausgeblendet werden.


mod.SHARED.colPos_list = 0,3

Die hier angegebenen Zahlen (0,3) stehen jeweils für eine Spalte, die angezeigt werden soll. Insgesamt gibt es vier Spalten, die verwaltet werden können:

  • 0 für den eigentlichen Seiteninhalt (Content, Normal)
  • 1 für die linke Spalte
  • 2 für die rechte Spalte
  • 3 für den Rand (Border)

Die Reihenfolge der angegebenen Zahlen entspricht übrigens der Reihenfolge im Backend.

TYPO3 - Backend Spalten

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Wichtige Verzeichnisse von TYPO3

August 3rd, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

TYPO3 - Content Management SystemDas Framework von TYPO3 besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Der erste Teil, der s.g. TYPO3-Kern, besteht aus den Ordnern misc, t3lib und typo3, sowie den Dateien index.php und showpic.php. Dieser stellt die absolute Basis einer TYPO3-Installation dar.

Der zweite Teil ist der Teil, in dem projektspezifische Daten gespeichert werden. Er besteht aus den Ordnern fileadmin, typo3conf, typo3temp und uploads. In diesen Ordnern werden u.a. die TYPO3-Extensions abgelegt und der Cache sowie sämtliche Konfigurations- und Grafikdateien gespeichert. Hierauf wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen.

Der TYPO3-Kern

Sollten die Dateien im Ordner mics nicht benötigt werden, so kann dieser beruhigt gelöscht werden, da die sich dort befindlichen Dateien nicht essentiell für die Kernfunktionalität von TYPO3 sind.

Der Ordner t3lib hingegen ist von entscheidener Bedeutung für das gesamte TYPO3-Framework, da sich dort alle wichtigen Programmbibliotheken und Vorgaben befinden.

Der Ordner typo3 beinhaltet das TYPO3-Backend (BE), sowie wichtige System-Extensions, die notwendig für die Gesamtfunktionalität des BE sind. Besonders erwähnenswert hierbei ist die System-Extension cms, die sich im Ordner typo3/sysext befindet.

Es ist empfehlenswert die Ordner des TYPO3-Kerns mit einem Schreibschutz zu versehen. Bei der Installation von globalen Extensions muss dieser Schreibschutz jedoch beim Ordner typo3/ext während der Installation entfernt werden.

Desweiteren ist es nützlich zu wissen, dass bei einem Upgrade auf die nächst höhere TYPO3-Version nur die Ordner des TYPO3-Kerns involviert sind.

>> TYPO3-Upgrade in sieben Schritten
>> Doppelte Verzeichnisse bei TYPO3?

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Trackback-Problem bei b2evolution v0.9.2

August 3rd, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

b2evolution Blogsoftware

Als Framework für unseren Weblog benutzen wir die Open Source Blogsoftware b2evolution.

Bei der Benutzung dieser Software ist uns aufgefallen, dass die bei einem Trackback hinterlegte URL nur eine bestimmte Länge haben darf. Da diese übergebene URL in zwei Fällen nun zufällig länger als zulässig war, wir jedoch funktionierende Trackback-URLs in unserem Blog haben wollten, schauten wir uns kurzerhand die hinter b2evolution stehende mySQL-Datenbank an.

Kommentare, Linkbacks, Pingbacks und eben Trackbacks werden in der Tabelle "evo_comments" verwaltet. Die einzelnen URLs werden in ein Feld namens "comment_author_url" eingetragen. Dieses Feld ist in der b2evolution-Verion v0.9.2 wie folgt definiert:


comment_author_url varchar(100)

D.h., dass URLs maximal eine Länge von 100 Zeichen haben dürfen. Überschüssige Zeichen gehen bei der Speicherung von längeren URLs verloren, was dazu führt, dass diese ggf. unbrauchbar werden. Durch die Erhöhung der maximalen Zeichenlänge des Feldes "comment_author_url" auf 255 Zeichen, haben wir dem Problem erstmal Einhalt geboten.


comment_author_url varchar(255)

Dabei sollte beachtet werden, dass Felder vom Typ varchar maximal eine Länge von 255 Zeichen haben dürfen. Das Maximum ist also durch diese Modifikation erreicht worden. Sollten in Zukunft 255 Zeichen nicht mehr ausreichen, dann muss das Feld "comment_author_url" vom typ text sein.

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Wirkungsloser eBay-Trick

August 1st, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

EBay

Wirtschaftswissenschaftler aus Aachen und Bonn haben herausgefunden, dass - entgegen der weitläufigen Meinung - eBay-Auktionen, die in den Abendstunden enden, weniger einbringen, als die, die zur den besten Arbeitszeit enden.

Zu begründen ist dies dadurch, dass abends zwar viele Berufstätige bei eBay unterwegs sind, dies auch eine erhöhte Nachfrage mit sich zieht, jedoch dies wiederum keinen erhöhten Umsatz zur Folge hat. Im Gegenteil: durch das vermehrte Enden von Auktionen in den Abendstunden werden die Preise durch das erhöhte Angebot nach unten gedrückt, da die einzelnen Mitbewerber sich versuchen zu unterbieten.

Die Wissenschaftler hatten für die Studie über 300 Versteigerungen von sechs populären Filmen auf DVD ausgewertet. Dabei richteten sie ihren Blick auf den Erlös und darauf, wie der Verkäufer von Bietern aus vorherigen Geschäften bewertet wurde.

>> Artikel bei n-tv.de

Das oben erwähnte Unterbieten der Mitbewerber führt zu einem immer weiterführenden Konkurrenzkampf, der - unserer Meinung nach - bei eBay besonders im unteren Preissegment zu einem erheblichen Qualitätsverlust führt. Da wir als Gewerbetreibende einen gewissen Überblick über Händlerpreise etc. haben, ist uns aufgefallen, dass einige Artikel bei eBay für einen niedrigeren Preis verkauft werden (brutto an Endkunden), als für den Preis für den wir den Artikel (netto) beim Händler einkaufen könnten.

Auf Deutsch können solche Händler also rein rechnerisch keinen Gewinn durch den reinen Verkauf der Artikel erwirtschaften, sondern nur durch den meist überhöhten Versandpreis. Unserer Meinung nach ist dies auch der Grund, warum viele eBay-Händler, die mitunter auch einen eigenen Online-Shop betreiben, in diesem ihre Artikel zu einem wesentlich höheren Preis verkaufen, als bei eBay.

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Englische Originalfassung der GPL

Juli 31st, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

General Public LicenseDieser Artikel enthält die vollständige, englische Originalfassung der GPL (General Public License), unter der u.a. das Open Source Content Management System TYPO3 vertrieben wird.

Die Free Software Foundation bietet sämtliche Informationen bzgl. der GPL.

=> Lies mehr!

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TYPO3-Upgrade in sieben Schritten

Juli 16th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

TYPO3 - Content Management SystemSobald eine neue TYPO3-Version erscheint heißt es bei allen Internetseitenbetreibern mit TYPO3 als Content Management System wieder, dass ein Upgrade auf die entsprechende neue Version fällig ist.

Im Prinzip spricht nichts dagegen eine ältere TYPO3-Version weiterhin zu verwenden. Allerdings passen sich die Entwickler der Extensions relativ schnell an die neuen Versionen an, so dass es meistens kurzfristig keine aktuellen Versionen der Extensions mehr gibt.

Um ein Upgrade durchzuführen werden generell nur sieben Schritte benötigt:

  • Backup
  • Den neuen Quellcode installieren
  • Die Datenbank vergleichen und ein Update durchführen
  • Installation der neuen statischen Tabellen
  • Cache leeren
  • "temp_CACHED_"-Dateien entfernen
  • "Changelog" beachten

gloom it hat zum Thema TYPO3-Upgrade einen ausführlichen Artikel geschrieben.

>> Zum Artikel

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Bestimmte Worte von TYPO3 zensieren lassen

Juli 12th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

TYPO3 - Content Management System Das Content Management System TYPO3 bietet seinen Benutzern von Hause aus die Möglichkeit bestimmte Wörter oder Zeichenketten zensieren zu lassen, ohne das die zensierten Wörter dabei verloren gehen.

Möchte man z.B. vorerst die Wörter "Italien" und "Weltmeister" von seiner TYPO3-Seite verbannen, so hilft der folgende Code weiter:

lib.parseFunc_RTE.short {
Italien = XXX
Weltmeister = XXX
}

Sollte das nicht funktionieren, dann können noch die entsprechenden parseFunc's geändert werden:

tt_content.text.20.parseFunc.short.Italien = XXX

Oder für die Extension tt_news:

plugin.tt_news.displaySingle.content_stdWrap.
parseFunc.short.Italien = XXX

plugin.tt_news.displaySingle.content_stdWrap.
parseFunc.short.Weltmeister = XXX

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Google Checkout: Google's eigenes Zahlungssystem

Juni 29th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

Die größte Internetsuchmaschine Google hat jetzt auch ein eigenes Zahlungssystem entwicklet, welches direkt an Google AdWords, dem Werbeprogramm von Google, gekoppelt ist.

Google

Der neue Service heißt Google Checkout und soll wie eine elektronische Brieftasche funktionieren. Dabei soll der Benutzer seine Daten, wie z.B. die Kreditkartennummer, nur einmal an einer Stelle eingeben müssen. Die Daten stehen bei einem Kauf dann dem Unternehmen zur Verfügung, das Google Checkout unterstützt.

Unternehmen, die Checkout unterstützen möchten, müssen gleichzeitig auch Google AdWords-Kunden sein. Bei diesen erscheint in den AdWords-Anzeigen bei Unterstützung von Google Checkout ein grünes Einkaufswagensymbol.

Gebühren müssen die Unternehmen erst zahlen, wenn die Transaktionen das zehnfache der Werbeausgaben übersteigt. Wirbt ein Unternehmen also für EUR 1.000, muss es erst ab Käufen über EUR 10.000 die Transaktionen bezahlen.

Mit diesem Schachzug bietet Google nun endgültig eine ernstzunehmende Konkurrenz für eBay und dessen PayPal. Der Wirtschaftsanalyst Greg Sterling drückt das so aus: "Immer wenn Google so etwas macht, besteht die Möglichkeit, dass sich daraus etwas Großes entwickelt."

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FireFox Erweiterung: FireFTP

Juni 26th, 2006 Autor: Phillip Kroll -

Vor einigen Wochen haben wir das erste mal FireFTP ausprobiert. FireFTP 0.94.2 von Mime Cuvalo steht als Erweiterung für den FireFox Browser zur Verfügung. Nach der Installation kann man das Programm bequem in einem FireFox Tab öffnen.

Die Anforderungen an die Hardware sind minimal. FireFTP belegt nur ca. 100kb im Arbeitsspeicher und auch für die Installation muss man grade einmal 100kb downloaden.

FireFox Erweiterung FireFTP

So schlank wie das Programm im Bezug auf Ressourcen ist, so intuitiv ist es in der Benutzerführung, ohne dabei auf Funktionalität zu verzichten. Nach der Eingabe der Account Daten ist man mit einem Klick im Verzeichnis seines Webspaces. Selbst die Ladezeiten würde man sich von so mach einem vergleichbaren Programm wünschen. Kurz um, wer noch für sein FTP Programm bezahlt, sollte sich fragen: Warum?

FireFTP runterladen

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TYPO3 eMail-Spamschutz via mailto

Juni 25th, 2006 Autor: Axel Rothenbücher -

TYPO3 - Content Management SystemInternetseitenbetreiber sollten von Anfang an darauf achten, dass ihre eMail-Adressen nicht unnötig in Spamverteiler aufgenommen werden. Quasi ununterbrochen durchkämmen s.g. Internet-Roboter bzw. Spambots das Internet auf der Suche nach neuen eMail-Adressen, welche in Zukunft mit sinnlosen eMails bombardiert werden sollen.

Um dies zu verhindern bieten sich zwei Möglichkeiten an:

  • Es werden keine eMail-Adressen auf der Internetseite angegeben. Das ist allerdings nicht im Sinne des Erfinders...
  • Die eMail-Adressen werden verschlüsselt dargestellt. Somit liegen sämtliche Funktionalitäten weiterhin vor. Jedoch kann ein Spambot nicht mehr mit den gefundenen eMail-Adressen anfangen, da diese ja verschlüsselt sind.

Um letzteres zu realisieren bietet das Content Management System TYPO3 von Hause aus die Möglichkeit eines eMail-Spamschutzes. Durch die Implementierung der folgenden Zeilen in den Setup eines TYPO3-Templates werden alle durch TYPO3 dargestellten eMail-Adressen bzw. Links (mailto) mittels Javascript verschlüsselt. Desweiteren wird das @ durch eine beliebige Zeichenkette ersetzt.

config.spamProtectEmailAddresses = 1
config.spamProtectEmailAddresses_atSubst = (at)

Die eMail-Adresse "peter@lustig.de" wird z.B. in "peter(at)lustig.de" umformatiert. Der Besucher der Internetseite kann allerdings wie gewohnt auf den Link klicken und eine eMail versenden.

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Google PageRank immer im Blick

Juni 23rd, 2006 Autor: Phillip Kroll - 2 Kommentare

Wir haben die FireFox Erweiterung SearchStatus 1.16 von Craig Raw getestet. Nach einer absolut unkomplizierten Installation fügt das Tool eine Anzeige in die Statuszeile des Browsers ein. Man kann direkt ablesen, welchen Google PageRank bzw. Alexa Rank die aktuelle Seite hat.
FireFox SearchStatus Extension

Außerdem werden noch eine Reihe weiterer Funktionen in einem Popup Menü bereitgestellt. "Show Cache", zum Beispiel, zeigt die letzte von Google gecachete Version der Seite an. "Show Google Trends..." öffnet eine Google Trends Analyse (siehe: Nützlich für die Keyword-Analyse: Google Trends) für den markierten Text. Weitere Features wie die Berechnung von Keyword Dichten und Whois Abfragen werden ebenfalls unterstützt.
Konfigurieren und updaten kann man den kleinen Helfer wie alle anderen FireFox Extensions im Menü unter "Extras|Erweiterungen"

SearchStatus 1.16 installieren

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