Studentisches Flair für Gladbach
Eine Praktikumsbörse für Studenten ist das erste Projekt von Axel Rothenbücher, Martin Heinen und Daniel Bauer. Doch die drei Studenten haben Größeres im Sinn. Sie wollen Mönchengladbach zur Studentenstadt machen.
VON BIRGIT KRUMMHEUER
Junge Menschen, die das Stadtbild prägen, trendige Kneipen, ein unübersehbarer Campus und das Selbstverständnis, ein wichtiger Hochschulstandort zu sein. All das macht eine Studentenstadt aus. Und all das hat nach Ansicht vieler Jugendlicher Mönchengladbach nicht. Noch nicht. Denn drei Studenten haben sich vorgenommen, ihrer Heimatstadt auf die Sprünge zu helfen. Unter dem Motto „magna cum MG“ wollen Axel Rothenbücher, Martin Heinen und Daniel Bauer studentisches Flair nach Mönchengladbach bringen. Ihr erstes Projekt, eine Praktikumsbörse im Internet, haben sie bereits verwirklicht.
Mit „Magna cum MG“ hat eine Initiative ihre Arbeit aufgenommen, die den Stellenwert der Studenten dauerhaft stärken möchte. „Die Hochschule Niederrhein und ihre Studenten machen Mönchengladbach zu einem exzellenten Bildungsstandort“, so die Initiatoren Daniel Bauer, Vorsitzender der Jungen Union Stadtmitte und Axel Rothenbücher. Ziel sei es, nützliche Netzwerke zwischen Politik, Wirtschaft und Bildungslandschaft zu schaffen. Ein zentrales Projekt ist die Praktikumbörse (www.praktikum-mg.de).
Studentenstadt MG? Die Verbindung macht es!
Mönchengladbach eine Studentenstadt? Diese Botschaft ist bei der Mehrheit der Mönchengladbacher bisher nicht angekommen. Mit „Magna cum MG“ hat nun eine Initiative ihre Arbeit aufgenommen, die das Ziel verfolgt, den Stellenwert der Studenten dauerhaft zu stärken.
Wo es die Verbindung macht...
Zusammen mit Unternehmen und Institutionen aus Mönchengladbach wollen drei pfiffige Köpfe mit ihrem Projekt „Magna cum MG“ das Innovationspotential der Hochschulstudenten fördern und den Standort MG mit eigenen Nachwuchskräften stärken. Erstes Vorhaben: eine Praktikumsbörse.