TYPO3 wird bekanntermaßen in zwei verschiedenen Varianten veröffentlicht. Einmal in der tgz-Version und einmal in der zip-Version.
Der Grund, warum Duplikate vorhanden sind, ist der, dass im "original” Quellcode der tgz-Version symbolic links (eine Besonderheit des UNIX-Dateisystems) verwendet werden. Zum Beispiel ist das Verzeichnis "typo3/gfx/" ein "symbolic link" (symlink) von "typo3/t3lib/gfx/". Das bedeutet, dass der Inhalt der beiden Verzeichnisse tatsächlich identisch ist. Wenn man eine Datei im Verzeichnis "typo3/t3lib/gfx/" editiert, hinzufügt oder löscht, dann passiert das Gleiche im Verzeichnis "typo3/gfx/" und umgekehrt.
Die Benutzung der oben erwähnten symlinks unter UNIX ist ein extrem effizienter Weg Dateien und Verzeichnisse gemeinsam zu nutzen - ohne diese zu kopieren. In der tgz-Version existieren keine Duplikate, sondern nur symlinks zum "original" Verzeichnis. Wenn jedoch eine zip-Datei aus dieser Verzeichnisstruktur erstellt wird, werden die verknüpften Dateien und Verzeichnisse unabhängig von einander kopiert bzw. dupliziert.
Die zip-Version enthält also redundante Dateien. Der Vorteil dessen ist, dass man sich keine Gedanken um die symlinks machen muss – einfach den Inhalt der zip-Version auf den Webserver laden und ausführen. Der Nachteil ist, dass die zip-Version, aufgrund der nicht verwendeten symlinks, sehr viel größer ist als die tgz-Version und dass Upgrades ein wenig mehr Arbeit benötigen.
tgz-Dateien lassen sich auch über Programme wie WinZip dekomprimieren. Dabei sollte man beachten, dass bei der Dekomprimierung von tgz-Dateien mit WinZip symlinks ignoriert werden! Also müssen die ignorierten Verzeichnisse in diesem Fall manuell kopiert werden, um den Datenverlust zu kompensieren. Kopiert werden müssen die Verzeichnisse "t3lib/" nach "typo3/t3lib" und "t3lib/gfx/" nach "typo3/gfx/". Das gleiche Problem tritt auf, wenn der TYPO3-Quellcode mit dem CVS abgeglichen werden soll.
Seit etwa einem halben Jahr gibt es ein Projekt, das versucht, eines der größten Geheimnisse der Naturwissenschaft mit Computerunterstützung zu lösen. Es geht um die Vorhersage der Dreidimensionalen Struktur von Proteinen anhand ihrer Aminosäuresequenz. Das Projekt mit dem Namen Rosetta@Home wird von Dr. David Baker, Professor für Biochemie an der Universität in Washington geleitet. Er bezeichnet es auch als "die Suche nach dem Heiligen Gral der Biologie".
Proteine sind die miniatur Maschinen die fast alle wichtigen Funktionen in Lebewesen ausführen. Sie bestehen aus einer unverzweigten Aminosäuresequenz die sich fast wie von selbst zu einer ganz bestimmten dreidimensionalen Struktur zusammenknäult. In der Sequenz steckt die Information, wie sie sich zusammenfaltet.

Das eigentliche Problem ist nun, dass die Berechnung der 3D-Konformation bisher viel zu aufwendig war. Und eigentlich noch ist. Das Projekt Rosetta@Home basiert jedoch auf einem neuen Ansatz, der die Berechnung des Problems über das Internet dezentralisiert. Dank einer frei verfügbaren Software können CPU Ressourcen auf Heim PCs zur Berechnung eines Teils des 3D-Konformations-Problemes benutzt werden. Ungenutzte CPU Zeit kann jeder zur Verfügung stellen, denn Rosetta@Home ersetzt einfach den Bildschirmschoner durch die Berechnung von Proteinstrukturen.
Desto mehr Strukturen man berechnet, desto mehr Credit Points bekommt man. Mehrere User können sich zu Teams zusammenschließen um möglichst viele Credit Points zu verdienen. Zur Belohnung kommt man, mit entsprechend vielen Credit Points, in eine Highscore die auf Internet Seite des Projektes veröffentlicht wird. Findet ein Computer zufällig, Baker vergleicht es mit Lotto spielen, eine bessere 3D-Struktur als alle vorangegangenen gibt es Bonuspunkte.
Hat ein Computer eine Teillösung gefunden, wird sie automatisch hochgeladen und ein neues Teilproblem heruntergeladen. So wird mit Hilfe des Internets, eine Rechenkapazität erreicht, die sonst nicht möglich wäre.
Baker verspricht sich von dem Projekt ein genaueres Verständnis über Proteinstrukturen und ihre Funktionalität. Dies könnte von enormem Wert für die Entwicklung neuer Medikamente sein.
Aus der Entwicklung von Internet Auftritten ist CSS heute nicht mehr weg zu denken. Wer noch mit Tabellen versucht Elemente an die richtige Stelle zu positionieren, an dem sind die Neuentwicklungen der letzten Jahre vorübergegangen. Der HTML Code enthält heute nur noch den eigentlichen Inhalt der Seite, gegliedert in Containern. Layout und Design wir in eine zentrale CSS Datei ausgelagert.
Wer bis jetzt nicht den richtigen Einstieg gefunden hat oder per try-and-error Verfahren CSS programmiert hat, dem kann mit unsere heutigen Empfehlung geholfen werden.
Wir haben ein freies Handbuch für CSS getestet. Es ist mit 132 Seiten sehr umfangreich und geht auf alle wichtigen Aspekte ein. Gleichzeitig lässt es sich gut lesen, so dass man sich in nur ein paar Stunden wertvolles Wissen aneignen kann.
Eingegangen wird unter anderem auf die Funktion der einzelnen Selektoren, pseudo Klassen, absolute sowie relative Maßeinheiten und das Kaskaden Modell.
google hat einen neuen Dienst auf den Markt gebracht: google Trends. Hiermit läßt sich die Popularität und die Nachfrage von Suchbegriffen grafisch darstellen. Anhand des folgenden Beispiels läßt sich schön demonstrieren, dass sich auch mehrere Suchbegriffe miteinander vergleichen lassen.
Für das Internet-Marketing ist dieses Tool sehr nützlich für die Keyword-Analyse, z.B. im Falle von google AdWords-Anzeigen.
Was bei uns kürzlich zu großer Verwirrung geführt hat ist ein Bug des Internet Explorers 6.0. Mit Typo3 3.8.1 erstellte Content Elemente werden nicht richtig dargestellt, wenn das nachfolgende Content Element keinen Wert in dem Feld "Header" hat. Der Internet Explorer stellt das Element erst dar, wenn man es einmal markiert hat. Nachdem man die Seite aktualisiert hat, ist es jedoch wieder verschwunden.
Während ein nachfolgendes Textelement kein Darstellungfehler auslöst, haben wir diesen äußerst merkwürdigen Effekt bis jetzt bei den Elementen tt_news, tt_adresses, form und tabel feststellen können. Fire Fox 1.5 stellt die Elemente korrekt dar. Der generierte HTML Code ist wohlgeformt und wir konnten den Fehler nicht auf ungeschlossene Tags oder ähnliches zurückführen.
Google ist erstmals unter den 60 am meisten angesehenen US-Unternehmen. Das geht aus dem Reputation Quotient Ranking von Harris Interactive und dem Reputation Institute hervor. Google hat es sogar auf Anhieb auf den dritten Platz geschafft. Damit liegt das IT-Unternehmen nur noch hinter der US-amerikanischen Vorzeigemarke Coca-Cola und der Nummer eins bei allen Rankings seit 1999, Johnson & Johnson.
Technologieunternehmen wie Google, Sony, Dell, IBM und Apple haben ihr Ansehen bei den US-Konsumenten im Vergleich zu anderen Branchen deutlich gesteigert. Abgesehen von der Nummer eins, die offenbar vor allem wegen den Baby-Produkten Vertrauen genießt, haben Pharma- und Energieunternehmen am schlechtesten abgeschnitten. Nur der Tabakindustrie vertrauen US-Konsumenten noch weniger als diesen beiden Branchen.
Google ist der eindeutige Aufsteiger des Jahres. Der nächste Neueinsteiger ist der Online-Großhändler Costco auf Platz 18. Sony liegt auf dem 6. Rang und hat mit Microsoft auf Rang sieben Plätze getauscht. Intel klettert vom 11. Platz im Vorjahr diesmal gerade noch in die Top Ten der am meisten angesehenen US-Unternehmen. IBM verbessert sich vom 25. auf den 19. Platz, Apple von Rang 34 auf 27. Hewlett-Packard fällt hingegen vom 20. auf den 31. Rang. Auch Dell verschlechtert sich vom 12. auf den 15. Platz.
Deutlich verloren hat auch der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, der aus den Top Ten geflogen ist (vom 4. auf den 13. Platz). Auch die Automobilindustrie verliert tendenziell an Ansehen. Während Toyota vom 13. auf den 11. Platz aufsteigt, sinken die Marken Honda (16), Ford (37), GM (38) und Daimlercrylser (44) im Vergleich zum Vorjahr. Unter den zehn Unternehmen mit dem geringsten Ansehen bei US-Konsumenten finden sich unter anderem Exxon Mobil, Royal Dutch Shell, United Airlines, Halliburton, MCI (ehemals Worldcom) und Enron.
Seit Oktober 2004 war ich Kunde bei der Deutschen Telekom und der T-Online International AG. Mein Telefonanschluss und die DSL-Leitung lief über die Telekom; meinen Online-Zugang besorgte mir T-Online. Mit den Leistungen der beiden Firmen war ich auch durchaus zufrieden, allerdings war der ganze Spass mir auf Dauer für diese Leistungen ein wenig zu teuer. Die Kosten beliefen sich hierbei auf etwa EUR 80,00 inkl. MwSt pro Monat.
Um die monatlichen Kosten zu reduzieren habe ich mich also auf dem Markt umgesehen, um einen günstigeren Anbieter zu finden. Bei der Firma Arcor AG & Co.KG habe ich ein für mich passendes und kostengünstigeres Angebot gefunden. Arcor bietet für insgesamt etwa EUR 60,00 inkl. MwSt pro Monat DSL 6000 inkl. Anschluss und Flatrate und ISDN inkl. Telefon-Flatrate. Auf Deutsch gibt es also für etwa EUR 20,00 weniger im Monat wesendlich mehr als bei der Telekom bzw. T-Online.
Ich beschloss also das günstigere Angebot anzunehmen und meldete mich bei Arcor an. Die Kündigung des Telefonanschlusses und der DSL-Leitung und die Übernahme der alten Telefonnummer regelte Arcor für mich. Meine DSL-Flatrate musste ich manuell bei T-Online kündigen.
Nach einigen Tage bekam ich von der Telekom einen Brief, in dem mir die Kündigung des Telefonanschlusses und der DSL-Leitung bestätigt wurde. Die Übernahme der alten Telefonnummer durch Arcor hat mir die Telekom mit etwa EUR 7,00 berechnet.
So weit, so gut...
Als alle Leistungen von Arcor installiert worden sind und auch sofort funktionierten, habe ich T-Online schriftlich meine Kündigung eingereicht. Zusätzlich entzog ich dem Unternehmen die vorliegende Einzugsermächtigung für mein Konto.
Auch diese Kündigung wurde kurzerhand bestätigt. Allerdings teilte man mir mit, dass ich u.U. damit rechnen müsse, dass kurzfristig weitere Rechnungen von T-Online auf mich zukommen. An dieser Stelle habe ich diesen Passus nicht weiter beachtet, da die Angelegenheit für mich erledigt war...
... für T-Online war sie das wohl nicht! Wie "versprochen" wurde mir im Monat darauf eine Rechnung in Höhe von etwa EUR 40,00 inkl. MwSt zugestellt. Als Reaktion darauf schrieb ich T-Online wieder an und teilte dem Unternehmen mit, dass ich bereits gekündigt habe und nicht bereit wäre die Rechnung zu begleichen. Dabei habe ich auf die entzogene Einzugsermächtigung hingewiesen.
Auch dieses Anschreiben wurde mir zeitnah mit einigen Standard-Sätzen beantwortet. Man hat mir natürlich recht gegeben und bat mich um Entschuldigung. Desweiteren hieß es sinngemäß in dem Schreiben: "[...] zuviel getätigte Zahlungen werden mit einer der nächsten Rechnungen der T-Online International AG gutgeschrieben."
Welche zukünftigen Rechnugen??? Meiner Auffassung sollte ich von T-Online keine weiteren Rechnungen erwarten können, da ich ja keine Leistungen mehr von dieser Firma beziehe. Wiederum einige Tage später zog T-Online dann verbotenerweise den vollen Rechnungsbetrag von meinem Konto ein.
Nun wird es die Zukunft zeigen, wann und wie T-Online gewillt ist mir mein Geld zurückzugeben...
Meiner Meinung nach ist es eine Unverschämtheit sich selbst auf Kosten seiner (Ex-)Kunden kostenlose Kredite einzuräumen. An dieser Stelle rede ich von einem kostenlosen Kredit, da T-Online mein Geld einsammelt, damit arbeiten kann und ich es nach einiger Zeit (T-Online hält es sich offen, ob die Gutschrift mit der nächsten oder übernächsten Rechnung erfolgt) wieder bekomme. Damit hat dieses "Geschäft" den Charakter eines Kredits, nur dass ich keinerlei Zinsen dafür erhalte.
Wenn ein normaler Bürger zu seiner Bank gehen würde und dieser mitteilt, dass er einen Kredit über EUR 40,00 haben möchte, wir dieser Bürger erstmal von oben bis unten geprüft und bekommt seinen Kredit dann ggf. mit einem Zinssatz von etwa 10% p.a. Für T-Online gilt das nicht... sie borgen sich das Geld von (Ex-)Kunden mit einem Zinssatz von 0% p.a.
Bei meinen EUR 40,00 ist das zwar relativ lächerlich, allerdings muss man den globalen Aspekt betrachten. Gehen wir davon aus, dass 10.000 Leute T-Online kündigen und dass diese, genau wie ich, EUR 40,00 abgezogen bekommen. Das Unternehmen einen somit einen kostenlosen Kredit von EUR 400.000,00 über einen Zeitraum von 1 bis 2 Monaten. Das ist dreist!!
Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder und erhebt keinen Anspruch auf rechtliche oder faktische Vollständigkeit und unterliegt der Regelung der freien Meinungsäußerung nach deutschem Recht.
Jeder, der Outlook 2003 benutzt, wird schon mal das Problem gehabt haben, dass er eine eMail von einem Bekannten, Freund oder Geschäftspartner mit einer EXE-Datei im Anhang bekommen hat. Dieser Anhang wird von Outlook konsequent geblockt, was per Einstellungen in den Optionen nicht abgeändert werden kann. Das macht in erster Linie aus Sicherheitsgründen auch Sinn, jedoch ist es sehr zeitaufwendig und nervig sein Gegenüber immer darum zu bitten, dass er die Dateierweiterung doch umbenennen soll.
Um diese Situation zu umgehen, können Nutzer, die sich zutrauen, dass sie einschätzen können, ob ein Anhang sicher ist oder nicht, folgende Maßnahme ergreifen.
Erstellen Sie eine leere Datei mit der Dateierweiterung ".reg", in die Sie folgenden Text einfügen:
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\
Office\11.0\Outlook\Security]"Level1Remove"="xxx;xxx;xxx"
Die "xxx" stehen dabei jeweils für die entsprechende Dateierweiterung, die nicht mehr geblockt werden soll.
Nach dem Abspeichern führen Sie diese Datei einfach per Doppelklick aus und antworten dabei auf die gestellte Frage an Sie mit "Ja". Nach dem nächsten Neustart von Outlook werden die von Ihnen angegebenen Dateierweiterungen nicht mehr geblockt.
Heute in meiner neuen Bibel, Mr. Microsoft - Die Bill Gates Story von James Wallace und Jim Erickson, gelesen (S. 204f):
Bei Microsoft war Hanson für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, also für Public Relations, Werbung, Marketing, Merchandising und Vertrieb.
Word sollte ursprünglich unter der Bezeichnung »Multi-Tool-Word« herausgebracht werden, als Fortsetzung der mit Multiplan begonnenen Serie von Multi-Tool-Anwendungsprogrammen. Hanson empfahl eine andere Produktbezeichnung. Es war ihm wichtig, ein Produkt durch einen Markennamen zu identifizieren. Wie der Name Neutrogena müsse der Name Microsoft mit jedem Erzeugnis der Firma verbunden sein.
Später erläuterte Hanson sein Konzept wie folgt: »Wenn man sich die alten Artikel in der Fachpresse ansieht, findet man, daß da von Multiplan die Rede ist, ohne daß dazu jedesmal auch Microsoft genannt wäre. Der Name Multiplan stand für sich und nahm allmählich seine eigene Bedeutung an, unabhängig von Microsoft, genauso wie WordStar. Leute, die ein Textverarbeitungsprogramm wollten, kannten WordStar, hätten einem aber nicht sagen können, daß das Programm von MicroPro kam.«
»Die Marke ist der Held«, sagt Hanson. »Die Leute verbinden gewisse Vorstellungen mit der Marke, und das wird viel wichtiger als irgendein bestimmtes Produkt. Schon vor Jahren hat die Verbrauchsgüterindustrie begriffen, daß Produkte kommen und gehen. Da bringt man ein Produkt heraus, es macht seinen Weg und verschwindet wieder. Wann man aber einen Markennamen mit einer Aura umgeben und einer Marke ihren Eigenwert geben kann, wird es viel leichter, ein neues Produkt herauszubringen. Also entschieden wir uns, Microsoft in den Mittelpunkt zu stellen.«
Also merken: Die Marke ist der Held!